Der altfranzösische Spieltanz FARANDOLE stand 1967 Pate bei der Namensgebung des KammerEnsemble Farandole, das ursprünglich in Frenkendorf, dann lange Jahre in Muttenz und seit 2015 in Basel probt. Ziel des KEF ist die Pflege und Vermittlung guter Orchester- und Kammermusik und die Förderung eines vielfältigen Kulturlebens in der Region.

Das KEF ist ein Streichensemble von etwa 15 Laienmusikerinnen und -musikern aus der Region Basel, die sich mit gehobenem Anspruch und unter professioneller künstlerischer Leitung wöchentlich zur Probenarbeit in Basel treffen. Die künstlerische Leitung vom Geigen-, Bratschen- oder Cellopult aus fördert die musikalische Eigenverantwortung und Selbständigkeit aller Mitspielenden. Das besondere Augenmerk liegt auf der Pflege des kammermusikalischen Zusammenspiels.

In jährlich zwei Konzertprogrammen bringt das KEF Werke verschiedenster Epochen - von der Renaissance bis zu zeitgenössischer Musik - in öffentlichen Konzerten zur Aufführung. Dabei wird besonderer Wert auf epochengerechte, zeitgemässe Interpretationen und musikalische Ausstrahlung gelegt. Offenheit und Neugierde prägt die musikalische Arbeit wie auch die Konzertprogramme, in die immer wieder als Herausforderung und Bereicherung abseits ausgetretener Pfade auch wenig bekannte Werke einbezogen werden - darunter bereits einige Uraufführungen von eigens für das KEF komponierten Werken.

Gerne tritt das KEF auch mit Chören aus der Region Basel auf und pflegt die Zusammenarbeit mit Musikschulen, Schulen, Komponisten und jungen Künstler*innen.

Das KEF spielt projektweise unter wechselnder Leitung mit Musikerpersönlichkeiten wie u.a. Rahel Boell / Violine, Andreas Laake/ Violine, Susanne Mathé / Violine, Elisa Siber / Violoncello, Jiří Němeček / Violine, Hans-Ulrich Munzinger / Violoncello.