Sinfonieorchester Kanton Schwyz
Kultur, Konzert, Musik, Orchester
Stachelhofstr. 21, 8854 Siebnen 8853 Lachen SZ
| Telefon | 055 440 70 08 |
| Mobile | 055 440 70 08 |
| [email protected] | |
| Webseite | www.sinfonieorchester-kanton-schwyz.ch |
| Webseite 2 | www.soksz.ch |
DAS Sinfonieorchester des Kantons Schwyz
Das Sinfonieorchester Kanton Schwyz ist als Klangkörper und in seiner Form für den Kanton einzigartig. Unter dem Namen „Sinfonieorchester Ausserschwyz (SOAS)“ 2004 gegründet und seit Sommer 2014 als „Sinfonieorchester Kanton Schwyz (SOKS)“ agie-rend, bringt das ambitionierte Orchester die grossen sinfonischen Werke auf die Bühnen von Mehr-zweckhallen und in die Kirchen des Kantons Schwyz und sorgt für ein qualitativ hochstehendes Kul-turprogramm im klassischen Bereich. Das zwischen 40 und 70 Berufsmusiker, Musikstudenten und engagierte, vielfach junge Liebhaber-Musikerinnen und –Musiker umfassende Sinfonieorchester hat sich mit weit über 30 Programmen einen hervorragenden Namen geschaffen als wichtiger Kulturträ-ger, aber auch als Talentförderer und Musik-Vermittler. Als Stimmführer des SOKS wirken Musiker und Musiklehrer aus der Region, darunter so bekannte Musiker wie Donat Nussbaumer (stv. Konzert-meister im Zürcher Kammerorchester), Meinrad Küchler, Meret Hensler und Silvia Solari (Violine), Ruth Müri (Cello), André Ott und Susann Brandenberg (Kontrabass), Gabriel Schwyter (Klarinette), Yoko Jinnai (Oboe), Roland Bamert (Fagott), Marc Jaussi und Kevin Schmid (Trompete), Sebastian Kälin, Sebastian Rauchenstein und Felix Messmer (Horn). Sie geben ihr Wissen und ihre Erfahrung jungen, talentierten Musikern weiter, welche aus den regionalen Musikschulorchestern herausge-wachsen sind und sich hier die so wichtige Orchesterpraxis aneignen können. So konnten mehrere junge Schwyzer Preisträger beim Schweizerischen Jugendmusik-Wettbewerb im Alter zwischen 10 und 15 Jahren ins Orchester integriert werden.
Die Förderung einheimischer Solisten ist ein zweites grosses Anliegen. Viele Stimmführer und So-lobläser konzertierten als Solisten mit dem Orchester, aber auch junge Talente aus der Region wie aktuell, so auch die Pianistinnen Patricia Ulrich, Eleonora Em und Laura Pöpplein, die Sopranistinnen Stephanie Ritz, Michaela Unsinn, Jelena Dojcinovic und Valentina Lisa Bättig, die Tenöre Pierre Arpin und Luca Gotti, die Baritone Christian Hilz, Alexander Seidel und Pascal Ganz, die Flötistinnen Caroli-ne Werba, Katharina Egli und Fabienne Bisig, die Geiger Mira Nauer und Raphael Nussbaumer, die Bratschistinnen Andrea Burger und Lisa Weiss, die Klarinettistinnen Rahel Trinkler und Mirjam Wyler, der Hornist Felix Messmer, und die beiden jungen Blockflötisten Leonora Bisig und Franz Hahn. Dazu kommen international bekannte Solisten, etwa das Perkussionsduo „SchlagArt“ von Musikhochschu-le/Tonhalle Zürich, die Hackbrett-Musikerin Olga Mishula, der Lachner Bassist Bastian Kohl - und mit den jungen Höfnern von SARZ sogar eine Rockband! Seit 2010 wurden auch gesamt-kantonale Strei-cherförderungsprojekte initiiert sowie gemeinsame Konzerte mit regionalen Jugendorchestern, etwa der Jugendmusik Siebnen und dem Kantonsschulorchester Ausserschwyz, dazu Projekte mit renom-mierten Chören, ja sogar Jodelclubs. Das SOKS war schon früh bekannt mit mehreren Projekten von «Kinder-» und «Kommentierten Konzerten» zusammen mit SCHWYZKultur+.
Ein weiterer Schwerpunkt des Orchesters ist die Aufführung von selten gespielter Musik der „grossen“ Schwyzer Komponisten Othmar Schoeck und Joachim Raff. Als jüngste und wohl ambitionierteste Produktion produzierte und präsentierte das SOKS im Frühjahr 2017 erstmals in seiner Geschichte eine Oper: eine hochspannend-„verkehrte“, farbige, auf das Wesentlichste reduzierten Inszenierung der Schweizer Regisseurin Barbara Schlumpf - Mozarts berühmte komische Oper „Cosi fan tutte“, mit Solisten und Orchester, und 4 Vorstellungen in Ausser- und Innerschwyz. Diese Aufführungen – ei-gentlich eine „Low-Budget“- und zugleich "Opera-mobile"-Produktion, die an einem „normalen“ klei-nen Opernhaus leicht das Doppelte und mehr kosten dürfte… - sind vom Publikum mit Begeisterung, ja „Standing Ovations“ und „Full House“ aufgenommen worden, wie auch die weiteren Auflagen als OPERN auf REISEN mit Donizettis "Don Pasquale" 2020 und Verdis berühmte "Traviata" 2024. Die vielen positiven, auch persönlichen Reaktionen, sogar in der Lokalpresse, freuen uns sehr und bestär-ken uns auf unserem Weg! Es ist schön, dass der Kanton Schwyz über ein derartiges semi-professionelles Sinfonieorchester verfügt, das die Werke der „grossen“ klassisch-romantischen, aber auch der einheimischen Schwyzer Komponisten pflegt, junge einheimische Solisten fördert, Cross-Over-Projekte mit Rock-Bands, Jodelclubs und Popsängerinnen initiiert. Es vermittelt Musik an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, betreibt intensive und fokussierte Nachwuchs-Ausbildung und -Förderung im Bereich der Streicher und Bläser in Breite und Spitze - und alles in Werkauswahl und Grossbesetzungen, wie man sie sonst eher in den grossen Konzertsälen der Städte zu hören be-kommt, von Bach, Vivaldi und Gaspard Fritz über Mozart, Beethoven und Schubert bis Dvorak, Bruck-ner, Ravel, Debussy, Schostakowitsch, Rimsky-Korsakoff, Kodály und neuerdings sogar Gustav Mahler - mit einer auch in Epidemie-Zeiten bemerkenswert regelmässigen Konstanz.
Das SOKS ist das einzige ständige, professionelle bzw. bei den Streichern semi-professionelle, regel-mässig selbst Konzertzyklen veranstaltende Sinfonieorchester im Kanton Schwyz und am Oberen Zürichsee. Es ist als gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein organisiert und von der kantona-len Steuerverwaltung seit 2018 als steuerbefreit anerkannt.
Das Sinfonieorchester Kanton Schwyz ist als Klangkörper und in seiner Form für den Kanton einzigartig. Unter dem Namen „Sinfonieorchester Ausserschwyz (SOAS)“ 2004 gegründet und seit Sommer 2014 als „Sinfonieorchester Kanton Schwyz (SOKS)“ agie-rend, bringt das ambitionierte Orchester die grossen sinfonischen Werke auf die Bühnen von Mehr-zweckhallen und in die Kirchen des Kantons Schwyz und sorgt für ein qualitativ hochstehendes Kul-turprogramm im klassischen Bereich. Das zwischen 40 und 70 Berufsmusiker, Musikstudenten und engagierte, vielfach junge Liebhaber-Musikerinnen und –Musiker umfassende Sinfonieorchester hat sich mit weit über 30 Programmen einen hervorragenden Namen geschaffen als wichtiger Kulturträ-ger, aber auch als Talentförderer und Musik-Vermittler. Als Stimmführer des SOKS wirken Musiker und Musiklehrer aus der Region, darunter so bekannte Musiker wie Donat Nussbaumer (stv. Konzert-meister im Zürcher Kammerorchester), Meinrad Küchler, Meret Hensler und Silvia Solari (Violine), Ruth Müri (Cello), André Ott und Susann Brandenberg (Kontrabass), Gabriel Schwyter (Klarinette), Yoko Jinnai (Oboe), Roland Bamert (Fagott), Marc Jaussi und Kevin Schmid (Trompete), Sebastian Kälin, Sebastian Rauchenstein und Felix Messmer (Horn). Sie geben ihr Wissen und ihre Erfahrung jungen, talentierten Musikern weiter, welche aus den regionalen Musikschulorchestern herausge-wachsen sind und sich hier die so wichtige Orchesterpraxis aneignen können. So konnten mehrere junge Schwyzer Preisträger beim Schweizerischen Jugendmusik-Wettbewerb im Alter zwischen 10 und 15 Jahren ins Orchester integriert werden.
Die Förderung einheimischer Solisten ist ein zweites grosses Anliegen. Viele Stimmführer und So-lobläser konzertierten als Solisten mit dem Orchester, aber auch junge Talente aus der Region wie aktuell, so auch die Pianistinnen Patricia Ulrich, Eleonora Em und Laura Pöpplein, die Sopranistinnen Stephanie Ritz, Michaela Unsinn, Jelena Dojcinovic und Valentina Lisa Bättig, die Tenöre Pierre Arpin und Luca Gotti, die Baritone Christian Hilz, Alexander Seidel und Pascal Ganz, die Flötistinnen Caroli-ne Werba, Katharina Egli und Fabienne Bisig, die Geiger Mira Nauer und Raphael Nussbaumer, die Bratschistinnen Andrea Burger und Lisa Weiss, die Klarinettistinnen Rahel Trinkler und Mirjam Wyler, der Hornist Felix Messmer, und die beiden jungen Blockflötisten Leonora Bisig und Franz Hahn. Dazu kommen international bekannte Solisten, etwa das Perkussionsduo „SchlagArt“ von Musikhochschu-le/Tonhalle Zürich, die Hackbrett-Musikerin Olga Mishula, der Lachner Bassist Bastian Kohl - und mit den jungen Höfnern von SARZ sogar eine Rockband! Seit 2010 wurden auch gesamt-kantonale Strei-cherförderungsprojekte initiiert sowie gemeinsame Konzerte mit regionalen Jugendorchestern, etwa der Jugendmusik Siebnen und dem Kantonsschulorchester Ausserschwyz, dazu Projekte mit renom-mierten Chören, ja sogar Jodelclubs. Das SOKS war schon früh bekannt mit mehreren Projekten von «Kinder-» und «Kommentierten Konzerten» zusammen mit SCHWYZKultur+.
Ein weiterer Schwerpunkt des Orchesters ist die Aufführung von selten gespielter Musik der „grossen“ Schwyzer Komponisten Othmar Schoeck und Joachim Raff. Als jüngste und wohl ambitionierteste Produktion produzierte und präsentierte das SOKS im Frühjahr 2017 erstmals in seiner Geschichte eine Oper: eine hochspannend-„verkehrte“, farbige, auf das Wesentlichste reduzierten Inszenierung der Schweizer Regisseurin Barbara Schlumpf - Mozarts berühmte komische Oper „Cosi fan tutte“, mit Solisten und Orchester, und 4 Vorstellungen in Ausser- und Innerschwyz. Diese Aufführungen – ei-gentlich eine „Low-Budget“- und zugleich "Opera-mobile"-Produktion, die an einem „normalen“ klei-nen Opernhaus leicht das Doppelte und mehr kosten dürfte… - sind vom Publikum mit Begeisterung, ja „Standing Ovations“ und „Full House“ aufgenommen worden, wie auch die weiteren Auflagen als OPERN auf REISEN mit Donizettis "Don Pasquale" 2020 und Verdis berühmte "Traviata" 2024. Die vielen positiven, auch persönlichen Reaktionen, sogar in der Lokalpresse, freuen uns sehr und bestär-ken uns auf unserem Weg! Es ist schön, dass der Kanton Schwyz über ein derartiges semi-professionelles Sinfonieorchester verfügt, das die Werke der „grossen“ klassisch-romantischen, aber auch der einheimischen Schwyzer Komponisten pflegt, junge einheimische Solisten fördert, Cross-Over-Projekte mit Rock-Bands, Jodelclubs und Popsängerinnen initiiert. Es vermittelt Musik an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, betreibt intensive und fokussierte Nachwuchs-Ausbildung und -Förderung im Bereich der Streicher und Bläser in Breite und Spitze - und alles in Werkauswahl und Grossbesetzungen, wie man sie sonst eher in den grossen Konzertsälen der Städte zu hören be-kommt, von Bach, Vivaldi und Gaspard Fritz über Mozart, Beethoven und Schubert bis Dvorak, Bruck-ner, Ravel, Debussy, Schostakowitsch, Rimsky-Korsakoff, Kodály und neuerdings sogar Gustav Mahler - mit einer auch in Epidemie-Zeiten bemerkenswert regelmässigen Konstanz.
Das SOKS ist das einzige ständige, professionelle bzw. bei den Streichern semi-professionelle, regel-mässig selbst Konzertzyklen veranstaltende Sinfonieorchester im Kanton Schwyz und am Oberen Zürichsee. Es ist als gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein organisiert und von der kantona-len Steuerverwaltung seit 2018 als steuerbefreit anerkannt.
